
Die “energetische Sprache”
Glossar
Für alle, die zum ersten Mal mit “Energetic Healing” zu tun haben, habe ich hier ein paar Begriffe erklärt, um dem Thema der Energieheilung ein wenig von der Mystik zu nehmen und zu zeigen, dass es bei der Energiearbeit nicht um krude Esoterik geht, sondern um ein Handwerkszeug, das von jedem Menschen erlernt werden kann.
GLOSSAR
Wenn du die Geheimnisse des Universums ergründen willst, denke in Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung.
Nikola Tesla
Physiker, Elektroingenieur
Die Aura ist das Energiefeld, das uns alle umgibt. Physikalisch ist die Aura messbar, man kann sie fotografieren (Kirlian-Fotografie) und energetisch kann jeder Mensch lernen, die Aura zu “lesen”, das heißt, im Energiefeld der Aura Informationen abzurufen bzw. Blockaden aufzulösen. Das funktioniert, weil Informationen im Prinzip nichts anderes sind als reine Energie. In meiner Ausbildung zum Energetic Health Coach bringe ich Menschen bei, dieses energetische Handwerk zu erlernen.
Der medizinische Fachbegriff für die Aura lautet “Biofield” und wurde 1994 von Dr. Beverly Rubik (National Institute of Health) eingeführt, um die medizinisch nachweisbare energetische Matrix aus Energie und Informationen zu beschreiben, die den menschlichen Körper und alle lebenden Wesen umgibt.
Im Juni 2025 gelang diese Information sogar in den Mainstream. Forschern ist es nämlich gelungen, die Aura als messbares Licht nachzuweisen (Quelle).
Das Auflösen ist ein energetischer Vorgang. Die energetischen Blockaden kann man sich vorstellen wie Staubflusen auf einem Luftballon. Die haften hartnäckig an, weil sie aufgeladen sind. Das ist mit den Blockaden in der Aura oder den eingeschlossenen Emotionen ähnlich. Sie haften an und in dem Fall stören sie einen uneingeschränkten Energiefluss in unserem gesamten Körper. Wenn ich energetisch arbeite, löse ich die Anhaftung, d.h. ich löse diese Art von “Magnetismus”, das energetische Anhaften. Die Energien können danach wieder frei(er) fließen.
In meiner Ausbildung zum Energetic Health Coach bringe ich Menschen bei, dieses energetische Handwerk zu erlernen.
Beim Body-Code geht es darum, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen – emotional, energetisch, ernährungsphysiologisch, strukturell, pathogen und toxisch. Der Body-Code ist eine ausgefeilte und umfassende Methode zur Wiederherstellung der Körperbalance. Alles, was im Körper im Ungleichgewicht ist, kann erkannt und korrigiert werden. Diese Technik ersetzt keine medizinische Behandlung, aber durch die Korrektur zugrunde liegender Ungleichgewichte bekommt unser Körper die Chance, die Kontrolle über die körpereigenen Selbstheilungsfähigkeit zurückzugewinnen. Dadurch verschwinden Beschwerden und Fehlfunktionen im Körper oft, die Organe funktionieren wie sie sollten, Nährstoffe werden richtig aufgenommen, das Energieniveau steigt und emotionale Probleme werden beherrschbar oder verschwinden ganz.
Wenn ich mit Klienten arbeite, verbinde ich mich mit deren Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein weiß sehr genau, woher welche Probleme körperlicher, psychischer, seelischer oder energetischer Art kommen. Wenn ich mit dem Unterbewusstsein verbunden bin, frage ich nicht mehr als “Melanie”, sondern ich “bin” energetisch für einen Moment mein Klient. Per Muskeltest kann ich dann abfragen, woher bestimmte Symptome kommen und diese Symptome energetisch auflösen. Das tolle an der Sache ist: Alles, was aufgelöst ist, kommt nicht mehr zurück. Ein ganz großer Aspekt unseres täglichen Leids sind eingeschlossene Emotionen – z.B. Ärger, Wut, Trauer, etc… Diese Emotionen sind energetisch ungefähr faustgroß. Eine eingeschlossene Emotion macht noch nicht so viel aus, aber wir alle haben schon ein paar Lebensjahre hinter uns, daher sind wir im Regelfall voll von solchen faustgroßen Energiefeldern, die – je länger sie unbearbeitet bleiben – auch hier den Energiefluss stören und dann irgendwann Schmerzen und körperliche Probleme verursachen können. Emotionen verursachen wir nicht nur selbst, sondern wir übernehmen und teilen sie und bekommen sie auch vererbt.
Der Emotion-Code hilft Menschen dabei, ihren emotionalen Ballast loszuwerden. Die Technik dient dazu, eingeschlossene Emotionen zu identifizieren und freizusetzen. Hierbei handelt es sich um schädliche emotionale Energien aus negativen vergangenen Ereignissen. Eingeschlossene Emotionen können eine Vielzahl von körperlichen und emotionalen Problemen verursachen. Sie können Menschen z.B. daran hindern, Liebe und Glück zu empfinden, und dazu führen, dass sie ihre Verbundenheit zu anderen Menschen und zum Leben an sich verlieren. Da eingeschlossene Emotionen wie der Rest des Körpers aus Energie bestehen, üben sie einen Einfluss auf das Körpergewebe aus und können körperliche Beschwerden verursachen. Durch das Lösen eingeschlossener Emotionen werden die Voraussetzungen für die physische Selbstheilung des Körpers geschaffen. Emotionale Schwierigkeiten verschwinden oft oder lassen sich viel leichter bewältigen.
Alles auf der Welt hat Energie, auch unser Körper. Jeder Teil unseres Körpers verfügt über ein Energiefeld, einschließlich unserer Organe und unseres Gewebes. Zusätzlich tragen Emotionen, Erfahrungen, Traumata, Interaktionen, Glaubenssätze und jede Form von Gedanken Energie in sich. Jede Form von Kommunikation besteht – auch – aus Energie, weil auf sicht- und unsichtbarer Ebene Informationen übertragen werden.
Diese Energien können blockiert werden und ein Ungleichgewicht in uns erzeugen. Die Auswirkungen dieser Ungleichgewichte können sich auf unterschiedliche Weise auswirken. Sie können zu körperlichen Beschwerden oder emotionalen Turbulenzen führen. Ziel der Energieheilung ist es, diese energetischen Ungleichgewichte und Blockaden zu erkennen und zu beseitigen. Durch die Entfernung dieser Energien kann sich der Körper besser selbst heilen!
Energiepsychologie ist ein Oberbegriff für Behandlungsansätze, die eine „energetische“ Komponente in psychotherapeutische oder Coaching-Prozesse einbeziehen. Die somatische Stimulation von Akupunkturpunkten durch Klopfen ist die am weitesten verbreitete und am besten untersuchte Technik innerhalb der Energiepsychologie. Mehr als 120 klinische Studien – u.a. auch ein 10-jähriges Forschungsprogramm der Harvard Medical School – belegen die Wirksamkeit des Klopfens auf Akupunkturpunkte als psychotherapeutische bzw. energetische Intervention, oft mit ungewöhnlich schneller und dauerhafter Wirkung.
Durch manuelle Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte – etwa durch Klopfen, Reiben oder Halten – können energetische/emotionale Blockaden gelöst und neuronale Reaktionsmuster verändert werden. Zentrale Methoden sind u. a. die Emotional Freedom Techniques (EFT), TAT – Tapas Akupressur Technik, Healing Code sowie die Thought Field Therapy (TFT).
In den USA nutzen immer mehr Krankenhäuser, Ärzte und Therapeuten energiepsychologische Behandlungsmethoden. Man hat erkannt, dass Energiepsychologie potente epigenetische Interventionen ermöglich, die pro Behandlung hunderte bis tausende Gene in ihrer Genexpression positiv verändern!
In meinen Coachings arbeite ich mit klinischer EFT, mit Healing Codes und Herzintegrationen.
Ich bin Mitglied im ACEP, einer Organisation, die sich der Forschung, Ausbildung und Förderung der Energiepsychologie und Energiepraktiken weltweit widmet. Ziel ist es, die Auswirkungen von Stress und Traumata zu beseitigen und Energiepsychologie und Energiepraktiken in das Gesundheitswesen zu integrieren.
Geomantie beschäftigt sich mit den feinstofflichen Energiefeldern der Erde und deren Einfluss auf Menschen und ihre Umgebung. Diese Felder umfassen sowohl natürliche als auch von Menschen geschaffene Strukturen, wie Gebäude und Landschaften. Insgesamt zielt Geomantie darauf ab, durch das Verständnis und die Nutzung der energetischen Felder der Erde eine harmonische und gesunde Lebensumgebung zu schaffen.
Geomanten führen dazu Standortanalysen durch, um die energetische Balance eines Ortes zu beurteilen und zu optimieren. Hierbei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sowohl die physischen als auch die energetischen Aspekte eines Ortes berücksichtigt. Ziel ist es, durch die Harmonisierung der Energiefelder das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern:
- Wohn- und Arbeitsräume: Optimierung der Energien in Häusern, Wohnungen und Büros, um eine angenehme und förderliche Umgebung zu schaffen.
- Freiflächen und Gärten: Gestaltung von Außenbereichen, um natürliche Energien zu nutzen und zu verstärken.
- Baugrundstücke: Untersuchung und Vorbereitung von Bauplätzen, um sicherzustellen, dass die Erdenergien positiv auf die zukünftigen Bewohner wirken.
Die Geomantie hat ihre historischen Wurzeln in verschiedenen Kulturen. In Europa wurde das Wissen um die Erdenergien in der Architektur und im Bauwesen über Tausende von Jahren angewendet, ähnlich wie Feng Shui in Asien.
Humanenergetik ist ein komplementärer Ansatz zur Förderung von Wohlbefinden, Balance und Lebensenergie, der auf der Annahme basiert, dass der Mensch neben Körper und Psyche auch ein feinstoffliches Energiesystem besitzt. Ziel der Humanenergetik ist es, dieses Energiesystem zu harmonisieren, Blockaden zu lösen und die natürlichen Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Die Methode gehört zu den anerkannten Berufsgruppen im Bereich der gewerblichen Gesundheitsförderung – insbesondere in Österreich.
Grundannahmen der Humanenergetik:
- Humanenergetische Methoden wirken nicht invasiv, unterstützend und ganzheitlich.
- Der Mensch besteht aus einem Körper, einem Geist/Psyche und einem Energiefeld, das ihn durchdringt und umgibt (auch als „Aura“, „Biofeld“ oder „Lebensenergie“ bezeichnet).
- Belastungen, Stress, emotionale Krisen oder Umweltfaktoren können zu Störungen im Energiesystem führen, die sich langfristig auch körperlich oder psychisch auswirken können.
- Durch energetische Impulse, wie Berührung, Schwingung, Frequenzen oder geistige Intention, wird das Energiesystem wieder in Fluss gebracht.
Die Humanenergetik ist in Österreich als freies Gewerbe rechtlich anerkannt und über die Wirtschaftskammer organisiert. Humanenergetiker arbeiten nicht heilend oder diagnostizierend, sondern unterstützend im Sinne von Lebensenergie-Ausgleich und ganzheitlicher Gesundheitsförderung.
Verwandte Begriffe: Lebensenergie, feinstoffliche Energien, Energiearbeit, Aura, Chakren, Reiki, Bioenergetik, integrative Gesundheitsförderung
Kristallklangschalen oder -röhren bestehen meist aus hochreinem Quarz (Siliziumdioxid). Beim Anschlagen oder Anreiben entstehen hochfrequente, lang anhaltende Schwingungen, die sich über Luft, Gewebe und Flüssigkeiten im Körper ausbreiten. Der menschliche Körper besteht zu etwa 70 % aus Wasser, wodurch Schallwellen besonders gut übertragen werden.
Gesicherte Effekte von Klang und Vibration:
- Aktivierung des parasympathischen Nervensystems
- Senkung von Stressparametern (z. B. subjektiv empfundene Anspannung)
- Veränderung von Herzratenvariabilität und Atemrhythmus
- Förderung tiefer Entspannungszustände
Die durch das Anschlagen oder Reiben der Klangschalen aktivierten Schallwellen und Vibrationen erzeugen minimale piezoelektrische Impulse. Diese könnten sich – indirekt – auf bioelektrische Prozesse im Körper auswirken, da:
- Zellen über Membranpotenziale kommunizieren
- Der Zellstoffwechsel elektrisch reguliert ist
- Nerven-, Muskel- und Fasziengewebe elektrisch reagibel sind
Es ist wissenschaftlich anerkannt, dass Bioelektrizität eine zentrale Rolle in Zellkommunikation, Regeneration und Gewebeorganisation spielt.
Das Morphische Feld (auch morphogenetisches oder informatives Feld genannt) ist ein Konzept zur Erklärung von Formbildung, Informationsübertragung und kollektiven Erfahrungsstrukturen in biologischen und sozialen Systemen. Entwickelt wurde die Idee in den 1980er-Jahren vom Biologen Rupert Sheldrake. Auch die Quantentheorie beschreibt das Universum nicht nur als Materie, sondern als Energiefeld mit inhärenter Information. Die Vorstellung, dass jedes System über sein eigenes Informationsfeld verfügt, ist anschlussfähig an Konzepte wie das Nullpunktfeld oder das Quanteninformationsfeld. Viele Quantenmodelle (z. B. David Bohms implizite Ordnung) betonen ebenfalls die Ganzheit aller Phänomene.
Verwandte Begriffe: Morphogenese, morphische Resonanz, kollektives Gedächtnis, wissendes Feld, Quantenfeld, Systemintelligenz, Informationsfeld
Neuro-Philosophie ist ein philosophisch-wissenschaftlicher Ansatz, der die Erkenntnisse der Neurowissenschaften nutzt, um klassische philosophische Fragen über Geist, Bewusstsein, Freiheit und Selbstverständnis neu zu untersuchen und zu klären. Ein zentrales Thema der Neurophilosophie ist die Beziehung zwischen neuronalen Prozessen und bewusstem Erleben.
Neuro-Philosophie hat Bedeutung für verschiedenste Bereiche – etwa in der Ethik (z. B. Neuroethik), der Kognitionsforschung, Psychotherapie, Bewusstseinsforschung oder auch in Debatten um künstliche Intelligenz. Sie fördert ein tieferes Verständnis dafür, wie biologische, subjektive und kulturelle Ebenen des Menschseins miteinander verflochten sind.
Verwandte Begriffe: Philosophie des Geistes, Kognitive Neurowissenschaft, Neuroethik, Bewusstseinsforschung, Determinismus, Emergenz
Psycho-Energetik bezeichnet ein integratives Konzept zur psychologischen Arbeit mit dem Energiesystem des Menschen, das emotionale, mentale und körperliche Prozesse in ihrem energetischen Zusammenhang versteht und therapeutisch oder beratend nutzt.
Zentrale Annahme ist, dass emotionale Blockaden, traumatische Erfahrungen oder belastende Gedankenmuster nicht nur psychisch wirken, sondern sich auch im Energiesystem (z. B. Meridiane, Chakren, Biofeld) niederschlagen und umgekehrt.
Die Psycho-Energetik baut auf Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der Humanistischen Psychologie, der Transpersonalen Psychologie und neueren Ansätzen wie der Energiepsychologie auf. Sie ist kein klar abgegrenztes Verfahren, sondern ein integrativer Oberbegriff für energetisch orientierte psychologische Arbeit.
Der Begriff wird v. a. im Coaching, in der Komplementärtherapie und in der humanistischen Psychotherapie verwendet. In Deutschland und Österreich findet er zunehmend Eingang in ganzheitliche Ausbildungen.
Verwandte Begriffe: Energiepsychologie, Klopfakupressur, Energetische Psychotherapie, Meridianarbeit, feinstoffliche Heilung, Körper-Psyche-Energie-Verbindung
Die Psycho-Epigenetik untersucht, wie psychologische, emotionale und soziale Erfahrungen die Aktivität von Genen beeinflussen, ohne dass sich die zugrunde liegende DNA-Sequenz verändert. Unsere Gedanken, Gefühle und sozialen Beziehungen prägen biochemische Prozesse in unseren Zellen und beeinflussen damit langfristig Gesundheit, Verhalten und sogar das Krankheitsrisiko.
Psychische Faktoren wie chronischer Stress, Trauma, Resilienz oder soziale Unterstützung modulieren die Genaktivität und beeinflussen damit körperliche Prozesse. Die Veränderungen epigenetischer Muster sind reversibel durch gezielte psychologische Interventionen, Lebensstiländerungen sowie positive Erfahrungen.
Reiki ist eine Form des “Geistigen Heilens”, die im späten 19. Jahrhundert von Mikao Usui entwickelt wurde. Der Begriff setzt sich aus den japanischen Wörtern Rei (universell, spirituell) und Ki (Lebensenergie) zusammen und wird meist als „universelle Lebensenergie“ übersetzt. Ziel von Reiki ist es, den Energiefluss im Menschen zu harmonisieren und die Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte zu unterstützen.
Reiki basiert auf der Annahme, dass Lebensenergie den Körper durchströmt und dass Blockaden oder Ungleichgewichte im Energiesystem zu körperlichen oder seelischen Beschwerden beitragen können. Durch sanftes Auflegen der Hände oder durch Arbeit im Energiefeld wird diese Energie ausgeglichen.
Studien zeigen, dass Reiki bei vielen Menschen Entspannung, subjektive Stressreduktion und ein verbessertes Wohlbefinden fördern kann. Institutionen wie das NCCIH ordnen Reiki den komplementären und integrativen Verfahren zu.
Spirituelle Gesundheitist laut McKinsey Health Institute eine zentrale Dimension ganzheitlicher Gesundheit. Sie umfasst drei wesentliche Aspekte:
- Sinnhaftigkeit im Leben: ein Gefühl dafür, dass das eigene Leben Bedeutung hat.
- Verbindung mit etwas Größerem: etwa mit einer Gemeinschaft, einem “Calling”, einer Form von Divinität oder tiefem Sein im Hier und Jetzt.
- Starke Lebens‑ bzw. Handlungs‑Perspektive: ein klarer Lebenssinn und Zielorientierung
Sie wirkt sich signifikant positiv auf mentale, körperliche und soziale Gesundheit aus. Durch gezielte Programme und Kulturveränderungen in Unternehmen, Bildungssettings oder Gesundheitsinstitutionen kann spirituelle Gesundheit aktiv gefördert werden, etwa durch Wertearbeit, Sinnfokussierung, reflektierende Praktiken oder inneres Engagement.
Spiritualität im Sinne der McKinsey-Definition ist nicht zwangsläufig religiös, sondern eher existenziell und werteorientiert verankert.